Kurz gesagt: Gartenpflege wird entweder je Einsatz oder als Saisonpauschale abgerechnet. Was sie kostet, hängt an vier Dingen: Fläche, welche Arbeiten dazugehören, wie oft wir kommen und wohin der Grünschnitt geht. Füllen Sie das Formular unten aus — Sie erhalten Ihr Angebot innerhalb von 24 Stunden, kostenlos und unverbindlich.

In einer Minute zum Angebot

Fünf kurze Fragen — danach wissen wir genug für ein Angebot, und Sie haben es innerhalb von 24 Stunden im Postfach. Kein Konto, keine Registrierung.

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Was den Preis bestimmt

1. Der Turnus, nicht die Fläche

Der häufigste Denkfehler: Man spart, indem man uns seltener kommen lässt. In der Praxis ist das Gegenteil der Fall. Ein Rasen, der alle zwei Wochen gemäht wird, ist in zwanzig Minuten fertig. Derselbe Rasen nach acht Wochen ist eine Wiese — das Mähgut muss zusammengerecht und abgefahren werden, und die Fläche sieht danach wochenlang gerupft aus. Ein fester Turnus ist je Einsatz fast immer günstiger als der einzelne Notruf.

2. Welche Arbeiten dazugehören

Rasenmähen ist der planbarste Teil. Heckenschnitt ist saisonal und arbeitsintensiv, besonders bei hohen Hecken, wo die Standsicherheit zählt. Beetpflege ist Handarbeit und schwer zu pauschalieren. Deshalb steht in unseren Angeboten jede Position einzeln — Sie sehen, was Sie streichen können, wenn das Budget eng wird.

3. Wohin der Grünschnitt geht

Bei kleinen Mengen nehmen wir ihn mit. Bei Heckenschnitt und Baumarbeiten entstehen schnell Kubikmeter, und die kosten Entsorgung. Wenn Sie eine eigene Kompostecke oder eine Grünschnittannahme in der Nähe haben, sagen Sie es — das senkt den Preis spürbar.

4. Der Zugang

Eine Zufahrt bis an die Fläche ist der Idealfall. Wenn Geräte und Schnittgut durch ein Treppenhaus oder eine Tordurchfahrt getragen werden müssen, geht Zeit drauf, die nichts mit Gartenarbeit zu tun hat. Bei Hanglagen kommt Sicherungsaufwand dazu.

Wann welche Arbeit ansteht

Für Hausverwaltungen und WEGs

Bei Wohnanlagen rechnen wir nicht je Einsatz, sondern als Jahrespauschale in zwölf gleichen Raten. Das ist für die Betriebskostenabrechnung der sauberste Weg: Die Kosten der Gartenpflege sind nach § 2 Nr. 10 BetrKV umlagefähig, wenn es sich um laufende Pflege handelt. Neuanlage und Ersatzpflanzungen sind es nicht — deshalb weisen wir beides getrennt aus.

Was uns Verwaltungen regelmäßig sagen: Das Problem ist selten der Preis, sondern dass niemand kommt, wenn der Termin fällig wäre. Sie bekommen bei uns einen festen Pflegeplan mit Monaten, und bei jedem Einsatz eine kurze Rückmeldung.

Was in einem Angebot stehen muss

So läuft es ab

  1. Kurze Anfrage über das Formular — Fläche, Arbeiten, gewünschter Turnus.
  2. Angebot innerhalb von 24 Stunden, kostenlos und unverbindlich.
  3. Besichtigung, wenn die Fläche es hergibt — kostenlos in Köln und rund 50 Kilometer im Umkreis.
  4. Start mit festem Pflegeplan und fester Ansprechperson.

Häufige Fragen

Wie oft sollte ein Rasen gemäht werden?

In der Hauptsaison von Mai bis Juli alle sieben bis zehn Tage, sonst alle zwei Wochen. Wer seltener mäht, bekommt keinen kürzeren Rasen, sondern einen schlechteren.

Dürfen Sie meine Hecke im Sommer schneiden?

Formschnitt ja, Radikalschnitt nein. Vom 1. März bis 30. September verbietet § 39 BNatSchG das Auf-den-Stock-Setzen von Hecken — aus Vogelschutzgründen. Wir sehen vor jedem Schnitt nach, ob ein Nest belegt ist.

Nehmen Sie den Grünschnitt mit?

Ja. Bei kleinen Mengen ist das enthalten, bei Heckenschnitt und Baumarbeiten weisen wir die Entsorgung getrennt aus — damit Sie sehen, was sie kostet, und sie bei eigener Kompostmöglichkeit streichen können.

Machen Sie auch einmalige Einsätze?

Ja, etwa vor einer Vermietung oder einem Verkauf. Der einzelne Einsatz kostet je Stunde mehr als der Turnus — planbar ist er für uns nicht.